Sie sind hier: Startseite > Eindrücke > Rückblicke der Teilnehmer

Rückblicke der Teilnehmer

Yannik und Lukas K.

Wir kamen zu dem Wettbewerb durch Frau Albrecht, unsere Erdkundelehrerin, die durch Zufall im Internet auf den Wettbewerb gestoßen war. Sie schlug vor, dass wir uns ja auch anmelden könnten. Wir stimmten darüber ab und die Mehrheit war dafür, an dem Projekt teilzunehmen. Wir hofften, dass wir ausgelost würden, um mit Menschen aus anderen Ländern Kontakt aufnehmen zu können und die Möglichkeit zu haben, den Wettbewerb zu gewinnen. Wir hatten das Glück und wurden ausgelost. Wir konnten es kaum erwarten, mit den Arbeiten zu beginnen.

Am 20. Januar haben wir mit der Arbeit am Wettbewerb begonnen. Wir haben Länder gesucht, durch die der Breitenkreis 0 verläuft. Danach verteilten wir die Länder an Zweier-gruppen, die dann einen Länderbericht über das jeweilige Land erstellten. Wir suchten sehr viele Kontakte in den Ländern und bekamen aber nur selten eine Antwort.

Nachdem wir alle Länderberichte fertig gestellt hatten, begannen wir damit, uns Themen für unser Heimatland Deutschland und unsere Region zu überlegen. Da gab es z.B. das Thema Schule, das Bayer-Werk an unserem Wohnort oder die Flora und Fauna in unserer Umgebung. Wir gingen alle zusammen in die Stadt, um Bilder von unserer Umgebung zu „schießen“ und danach in unsere Berichte einzufügen. Wir kamen auf die Idee, einen Bericht über die Landwirtschaft in Dormagen zu schreiben und am besten persönlich zu den Landwirten zu gehen und sie zu interviewen.

Nach einigen Wochen hatten wir auch diesen zweiten Bericht fertig gestellt. Wir erstellten die Webseite und waren alle sehr zufrieden mit unserer eigenen Leistung.

Unser persönliche Meinung zum Wettbewerb „Surf the Global Grid“ ist insgesamt gut, auch wenn es zwischendurch manchen nicht mehr gefallen hat, da bei den meisten aus unserer Klasse lo-net2.de nicht gut funktioniert hat
.
Wir haben durch den Wettbewerb vieles gelernt, was wir im normalen Unterricht nicht gelernt hätten, z.B. das Kommunizieren mit Menschen in anderen Ländern und das Arbeiten am PC, das viele aus unserer Klasse neu entdeckt haben. Wir haben beispielsweise gelernt, Emails mit Anhängen zu verschicken. Auch das schnelle Schreiben auf der Tastatur gelingt uns jetzt besser. Und das Wichtigste ist, die Hoffnung nicht zu verlieren und ein Ziel konsequent zu verfolgen.

Unser Ziel ist es, bei diesem Projekt einen guten Platz zu belegen.

Yannik Richartz und Lukas K.

Vanessa und Sarah

Surf the Global Grid

Wir, die Klasse 7a, nehmen an dem Wettbewerb ’Surf the Global Grid’ teil. Wir haben das Projekt Ende Januar gestartet. Unsere Aufgabe bestand darin, mit Menschen, die auf dem Äquator oder in der Nähe des Äquators leben, Kontakt aufzunehmen.

Unsere Klasse wurde als erstes in Zweiergruppen aufgeteilt. Dann wurden die jeweiligen Länder, die wir bearbeiten mußten, per Losverfahren zugeteilt. Um die Leute zu kontaktieren, haben wir zunächst versucht, so viele Email-Adressen wie möglich zu finden. Wir haben unser Thema in ’Suchmaschinen’ eingegeben, z.B. Indonesien, um dann auf den verschiedenen Internetseiten zu schauen, ob dort Email-Adressen vorhanden sind. Danach haben wir die entsprechenden Personen mit einem zuvor schon gemeinsam aufgesetzten Anschreiben in Deutsch, Englisch oder auch Französisch bzw. Spanisch angeschrieben. Leider muss man ziemlich viel Geduld haben, denn bei manchen Ansprechpartnern dauert es sehr lange, bis man Antwort erhält.

Unsere nächste Aufgabe bestand darin, einen Bericht über unser zugeteiltes Land zu schreiben, danach schrieben wir einen weiteren Bericht, dieses Mal über Deutschland,
und schickten ihn nach Fertigstellung an unsere Erdkundelehrerin. Diese Berichte werden dann in ein Internetportal gestellt (lo-net2.de).

Dieses Projekt war sehr interessant. Wir lernten vieles über unser jeweiliges Länder. Dennoch war es manchmal sehr anstrengend, vor allem, weil wir in letzter Zeit sehr unter Zeitdruck standen. Trotzdem hat es uns sehr viel Spaß gemacht in den einzelnen Gruppen zusammen zu arbeiten, die Projektarbeit hat uns besser gefallen als der normale Erdkundeunterricht.

Wir alle sind sehr stolz darauf, dass wir so viel über die verschiedenen Länder gelernt haben.

Sarah Brysch und Vanessa V.

Sebastian und Luca

Unsere Erfahrungen mit dem Projekt „Surf the Global Grid“ sind sehr gut, weil wir mehr über die Welt am Äquator und sogar mehr über unser eigenes Land gelernt haben. Außerdem war es sehr spannend, Kontakt mit Menschen in Ländern zu haben, die weit entfernt leben, wie z.B. in Kolumbien. Uns wurden sogar selbst gemalte Bilder von Kindern aus Kenia geschickt. Das hat uns alle sehr überrascht, weil die Kinder wirklich gar nichts haben, aber trotzdem bereit waren, uns Bilder und Briefe zu schicken. Wir bekamen dann immer mehr Sachen wie z.B. Taschen oder sogar Glücksbringer. Was uns dann mit der Realität von Afrika bekannt gemacht hat, waren die Fotos, die uns aus der Demokratischen Republik Kongo geschickt wurden. Krankenhäuser, wenn man sie denn so nennen kann, waren total zerstört, sanitäre Einrichtungen sind nicht vorhanden. Jeder von uns war ein bisschen geschockt, als er/sie sah, unter welchen Bedingungen die Menschen dort leben und was für eine große Armut in Afrika herrscht. Die Fotos von einer Krankenstation haben uns alle besonders erschüttert, da man an den Wänden Schimmel sehen konnte. Oft war alles durch feindliche Soldaten zerstört, da in einigen Ländern entlang des Äquators momentan Krieg herrscht. Die Schwangerschafts-beratung fand auf der Terrasse statt, was natürlich keinerlei Privatsphäre bot. Mich hat es fasziniert, dass die Menschen in Afrika trotz teilweise extremer Armut ihren Lebensmut nicht verlieren.

Wir hätten am Anfang des Projekts nie gedacht, dass wir so viele Rückantworten bekommen würden. Aber das Projekt war nicht nur mal was anderes als der sonst so langweilige Schulalltag, sondern wir haben z.B. auch gelernt, wegen Fotos die Leute, die eine Homepage haben, einfach anzuschreiben.

Sebastian B. und Luca O.

Marie und Melanie

Uns gefällt der Wettbewerb „Surf the Global Grid“ sehr gut, weil wir neue Erfahrungen sammeln und auch eine neue Unterrichtsgestaltung entdecken. Das Projekt begann Ende Januar und seitdem haben einige Mitschüler schon viele Rückantworten bekommen. Dies hat uns sehr gefreut, da es sehr viele hilfsbereite Menschen auf der ganzen Welt gibt, die uns bei diesem Projekt helfen und unterstützen.

Da viele arme Länder auf dem Äquator liegen, konnten einige unserer Mitschüler keinen Kontakt herstellen. Jedoch konnten andere mehrere Kontakte herstellen. Dadurch hat eine Gruppe aus unserer Klasse Bekanntschaft mit Frau Borgmann gemacht, die als Vorsitzende des Vereins Neia (Verein für Nachhaltige Entwicklung in Afrika) Hilfsprojekte in Afrika, darunter auch in Uganda unterstützt, jedoch hier in Deutschland lebt. Sie konnte uns viele Informationen über Uganda und Singapur geben. Aber auch andere Gruppen konnten Kontakte mit anderen Personen herstellen.

Wir haben auch positive Erfahrungen z.B. mit einer 9. Klasse gemacht, die von unserem Projekt erfahren hat. Die Schüler haben spontan Geld gesammelt, was den Kindern zugute kommen soll, die von Hilfsorganisationen unterstützt werden, die mit uns Kontakt aufgenommen haben. Diese Aktion hat uns sehr beeindruckt hat. Dadurch kam uns die Idee, auch in anderen Klassen für unser Projekt zu werben, damit weitere Spenden für die Hilfsorganisationen einfließen kann.

Da dieses Projekt eine andere Seite des Unterrichts hervorhebt, haben wir auch allgemein viele andere Dinge gelernt; z.B. mit dem Computer umgehen, E-Mails verfassen und fremde Menschen kontaktieren.

Wir haben auch vieles über unsere Länder bzw. Inselgruppen, die ausgelost wurden und auch unser Heimatland und unsere Region besser kennen gelernt.

Tag für Tag arbeiten wir lange an diesem Wettbewerb, verfassen E-Mails und bearbeiten unsere Länderberichte, aber es lohnt sich. Um unsere Texte anschaulicher zu gestalten, haben wir auch Fotos von unserer Umgebung wie z.B. Schule, Rathaus, Rhein, Flora, Fauna, usw.
Gemacht. Wir haben uns sehr bemüht, schöne, eindrucksvolle Bilder und Videos zu machen. Jeden Tag versuchen wir, einen Schritt weiter zu kommen mit unserem Wettbewerb, damit sich unsere Internetauftritt verbessert.

Da wir erfahren haben, dass es viele arme Länder auf der Welt gibt, werden wir versuchen, uns für verschiedene Projekte einzusetzen, damit ein paar Menschen, insbesondere Kinder ein normales Leben führen können. Eine unserer Lehrerinnen hatte die Idee, ein Äquatorfest zu veranstalten und das Geld, das dabei in die Kasse einfließt, den Hilfsorganisationen zu schicken, die uns auch unterstützt haben. Dies wird aber erst nach dem Ende des Wettbewerbs stattfinden. Wir werden auch versuchen, den Kontakt mit den Hilfsorganisationen, die uns unterstützt haben, beizubehalten.

Wir hoffen, dass wir eine gute Chance bei diesem Wettbewerb haben und einen guten Platz belegen.

Melanie S.u. Maria K.

Alex

Wir sind durch Zufall durch Frau Albrecht auf das Projekt „Surf the Global Grid“ gestoßen, an dem 10 Klassen aus ganz Deutschland teilnehmen. Wir bekamen den Äquator zugewiesen und jeder von uns erhielt zu Beginn einen neuen Atlas als Geschenk für die Teilnahme.

Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe bearbeitete ein Land, über das wir verschiedene Informationen z.B. Lage im Gradnetz, Klima, Flora und Fauna suchten und zusammen stellten. Wir, Lukas K. und ich, bearbeiteten das Land Gabun. Wir suchten im Internet nach Email-Adressen, auch Frau Albrecht fand noch einige. Wir hatten Anschreiben in Deutsch, Englisch und Französisch formuliert und schickten sie mehrfach ab. Leider bekamen wir keine Rückmeldungen, obwohl wir sehr viele Emails abgeschickt hatten.

Einige meiner Mitschüler bekamen Antwortmails und sogar Post, deshalb wollen wir unseren Ansprechpartnern als Gegenleistung unsere Stadt und unsere Umgebung vorstellen.

Wir haben das Projekt jetzt schon fast beendet und werden nach Abschluss des Projektes ein Äquatorfest machen. Wir werden Kuchen und Kekse backen und Süßigkeiten verkaufen und den Erlös für die Kinder in den armen Länder spenden.
Einige Mitschüler stellten unser Projekt in allen Klassen unserer Schule vor. Schüler einer 9. Klasse spendeten spontan für eines der Projekte.

Uns hat das Projekt gefallen, weil wir daraus lernen konnten, wie man Menschen, die wir gar nicht kennen, kontaktiert, welche Pflanzen und Tiere es in den anderen Ländern gibt und wie die Menschen in anderen Ländern leben. Wir haben auch gelernt, Emails mit Anhängen zu schreiben. Ich habe einige zusätzliche Aufgaben von Frau Albrecht bekommen, z.B. habe ich eine Diaschau über unsere Klasse zusammengestellt und aus mehreren Fotos eine Collage zusammen gestellt.

Alex M.

Lambros und Dennis

Dennis und ich fanden den Wettbewerb ganz toll, da wir viel dazu gelernt haben. Wir bekamen per Losverfahren das Land Somalia zugeteilt. Wir haben ganz viel über Somalia erfahren, weil wir uns intensiv damit beschäftigt haben.

Zu Beginn des Wettbewerbs bekam jeder einen neuen Diercke-Atlas mit Online-Code, mit dem wir uns auf der Diercke-Seite anmelden konnten, wo wir auch Informationen zu unserem Projekt finden konnten.

Einige unserer Mitschüler bekamen Post aus ihrem zugewiesenen Land, z.B. die Kenia- Gruppe. Wir haben viele Email-Adressen gefunden und auch angeschrieben, so wie alle anderen Gruppen. Dennis und ich haben aber nur zwei Emails zurück bekommen und waren darüber sehr froh. Mehr Antworten bekamen wir nicht; das liegt wahrscheinlich daran, dass in Somalia leider Krieg herrscht.

Im Verlauf des Wettbewerbs besuchte uns Fr. Borgmann, die Vorsitzende eines Vereins, der Entwicklungsprojekte in verschiedenen Ländern Afrikas, und berichtete uns vieles über Uganda und auch über Singapur. Das war für die beiden Gruppen sehr hilfreich, denn sie konnten die Informationen in ihren Berichten verwenden.

Nachdem jede Gruppe genügend Informationen über ihr Land gesammelt hatte, schrieben wir und alle anderen Gruppen einen Bericht über das jeweilige Land, der später – wenn der Wettbewerb vorbei ist - bei www.lo-net2.de und auf der Homepage unserer Schule (www.rsamsportpark.de) präsentiert wird.

Aber nicht nur unsere Länderberichte sollen auf den Seiten erscheinen, sondern auch Berichte, die wir über unsere Umgebung geschrieben haben. In den Berichten sollten auch Fotos vorhanden sein, denn sonst wären die Texte langweilig und keiner würde sich dafür interessieren.

Wenn Herr Richartz die Homepage fertiggestellt hat, müssen wir auf das Ergebnis warten. Unsere Klasse hofft, dass wir zu den 3 besten Klassen gehören. Dann bekommen wir einen Wandertag als Belohnung.

Lambros B. und Dennis Samrey

Sandra und Svenja

Bei diesem Wettbewerb haben wir einige Erfahrungen gemacht und einiges gelernt, wie z.B. Menschen, die wir nicht kennen, zu kontaktieren und wenn wir keine Rückergebnisse bekamen, nicht aufzugeben. Wir haben erfahren, dass es sehr viel Armut gibt, von der wir sonst nichts gewusst hätten. Unsere Klasse lernte sehr viel über die Flora und Fauna der Länder, die entlang des Äquators liegen. Wir bekamen zweimal Besuch von Frau Borgmann. Sie ist Vorsitzende einer Hilfsorganisation und hat uns viele Informationen über Uganda, Kenia und Singapur gegeben. Sie zeigte uns Videos und Fotos aus diesen Ländern.

Da im nächsten Schuljahr ein „Sponsored Walk“ stattfinden soll, haben einige meiner Mitschüler und ich unser Projekt in allen Klassen unserer Schule vorgestellt, um dafür zu werben, dass möglichst viele Klassen ihre Einnahmen aus dem „Sponsored Walk“ für die verschiedenen Projekte in den Ländern entlang des Äquators zu spenden. Meistens stießen wir auf Begeisterung.

Ein Bericht von Sandra D. und Svenja S.

Rico und Lisa

Wir finden das Projekt „Surf the Global Grid“ relativ gut und lehrreich, weil wir dadurch viel lernen, zum Beispiel über verschiedene Länder bzw. Inseln und Kulturen am Äquator.
Es gibt sehr viele Unterschiede zwischen dem Leben bei uns und dem Leben dort, auch das Klima ist anders als hier.

Es gibt viele Organisationen, die sich darum kümmern, dass die Menschen dort ein besseres Leben führen können und z.B. nicht schon als Kind Soldat sein müssen. Dafür werden Spenden in Deutschland gesammelt.

Zweimal kam Frau Borgmann, die Vorsitzende eines Vereins, in unsere Klasse und hat uns viele Informationen über Uganda und Singapur vermittelt.

Was uns bei diesem Projekt nicht gefiel war, dass wir auf die Fragen in unseren Emails keine Antwort bekamen. Meine Gruppe (Galapagos-Inseln, Malediven, Kiribati) hat im Gegensatz zu den anderen Gruppen sehr wenige Antworten auf die Emails bekommen. Ich zum Beispiel habe nur eine Antwort bekommen und darin stand, dass man mit unserer Anfrage nichts zu tun haben wolle. Das finde ich nicht so schön .

Rico W. und Lisa S.

Christian und Max

Im Dezember sind wir zufällig durch Frau Albrecht auf das Projekt aufmerksam geworden. Danach haben wir uns bei dem Wettbewerb „Surf the Global-Grid“ beworben. Wir haben den Breitenkreis „0“ zugelost bekommen, jeder hat zusätzlich einen neuen Diercke-Atlas geschenkt bekommen.

Danach haben wir die Länder, die auf dem Äquator liegen, aufgeteilt: Jede Zweier-Gruppe hat ein Land auf dem Äquator zugeteilt bekommen. Dann haben wir Informationen über das jeweilige Land gesucht und auch vieles gefunden. Als nächstes haben wir Emails in „unsere“ Länder geschickt. Mit der Klasse hatten wir vorher deutsche, englische und französische Texte verfasst, für Kolumbien hat einer unserer Lehrer ein spanisches Anschrieben formuliert. Diese haben wir an unsere 76 Emailadressen geschickt. Unsere Gruppe hat 7 Emails zurück bekommen und 1Päckchen mit einer CD mit Unterwasserbildern aus Indonesien. Wir haben so viel über die verschiedenen Länder und wie die Menschen dort leben erfahren, was wir im normalen Erdkunde-Unterricht nicht erfahren hätten.

Außerdem haben wir auch sehr viel über unsere Umgebung gelernt

Wir haben auch mehr Verständnis für die Menschen in den Ländern nahe am Äquator, denn wir haben vieles über ihre Lebensbedingungen erfahren. Damit die Kinder aus Kenia uns ihre Briefe und Zeichnungen schicken konnten, haben alle aus unserer Klasse einen Euro gespendet. Beim nächsten Sponsored Walk sollen (müssen aber nicht) alle Schüler unserer Schule etwas Geld spenden. Das Geld, das wir dann zusammen haben, spenden wir an die Schulen oder Waisenhäuser, die uns im Laufe unseres Projektes geholfen haben und sich für uns sehr viel Mühe gegeben haben. Dann können z.B. die Schulen besser ausgestattet werden oder in den Waisenhäusern gesündere Mahlzeiten angeboten werden..

Von Christian Wirges und Max K.

Emre

Ich fand es gut, dass wir etwas anderes im Erdkundeunterricht gemacht haben statt einfach im Klassenraum rumzusitzen und hinzuhören. Ich habe viel Neues gelernt, wie z.B. Menschen aus anderen Ländern übers Internet anzuschreiben oder das Zusammenarbeiten in Gruppen. Auch wenn nicht alle geantwortet haben - weshalb auch immer – hat das Projekt großen Spaß gemacht.
In der Schule hat mir auch gefallen im Computerraum zu arbeiten. Ich fand nicht so toll, dass wir immer montags in der 7. und 8. Stunde zusätzlich zu unserem normalen Stundenplan zwei Stunden länger arbeiten mußten. Da ich fast jeden Tag zu Hause am Computer saß, habe ich sehr viele Adressen herausgesucht und angeschrieben.

Im Ganzen hat es einfach Spaß gemacht.

Emre D.

Michelle und Ludmilla

Am Anfang hat es uns nicht so richtig Spaß gemacht, da wir keine Rückmeldungen bekamen.
Aber nach langer Zeit erhielten wir Emailantworten. Manchmal waren die Antworten hilfreich.
Wir haben uns darüber gefreut und haben uns bedankt. Insgesamt bekamen wir 11 Antworten.

Der Wettbewerb ist ein bisschen anstrengend, weil man dafür viel Zeit braucht.
Wir fanden es besser, dass wir die 7. und 8. Stunde am Montag hatten, weil wir deswegen keine Hausaufgaben bekommen haben.

Im Großen und Ganzen ist der Wettbewerb in Ordnung und wenn unsere Klasse fertig mit den Aufgaben ist, dann wird eine Homepage erstellt, auf der unsere Berichte, Fotos usw. zu sehen sein werden.

Michelle K. Und Ludmilla B.

Patrick und Zainab

Wir bearbeiten das Land Demokratische Republik Kongo (kurz DR Kongo). Am Anfang hat es nicht so viel Spaß gemacht, weil wir nicht sofort Rückmeldungen bekommen haben. Doch später wurden es immer mehr. Wir haben bis jetzt über 30 Emails bekommen.

Jeden Montag haben wir acht Stunden, die letzten zwei im Informatikraum um für den Wettbewerb arbeiten. Für manche ist das nicht so toll, da sie dann erst um halb vier zu Hause sind und dann noch Hausaufgaben machen müssen. Doch dafür bekommen wir dann nicht so viele Hausaufgaben auf.

Drei Gruppen haben ein Paket aus einem anderen Land bekommen. Um uns zu bedanken, nehmen wir alle an einem Sponsored Walk teil. Von dem Geld, das zusammen kommt, spenden wir einen Teil für verschiedene Hilfsprojekte in Afrika bzw. Südamerika, die wir durch den Wettbewerb kennen gelernt haben. Außerdem werden wir die Personen, die uns Informationen gegeben haben, nach dem Wettbewerbsende über unsere Homepage informieren, so dass sie dann auch Informationen über unsere unsere Umgebung erhalten und sich vorstellen können, wie wir leben.

Von Patrick M. und Zainab Azimi

Arkadiusz u Lukas H

Lukas und ich finden das Projekt sehr schön. Ich arbeite mit ihm in einer Gruppe zusammen. Wir haben sehr viel Zeit in das Projekt investiert und sehr viel Zeit am Computer verbracht. Unsere Klasse hat sich immer am Montag in der 7. Und 8. Stunde im Computerraum getroffen und dafür gearbeitet. Wir haben sehr viel im Internet recherchiert und auch sehr viele E- Mail Adressen gefunden und verschickt. Wir fanden es besonders schön, als wir eine Rückmeldung aus Kenia bekamen. Die E-Mails waren sehr lehrreich und informativ. Einmal haben wir auch Post aus Kenia bekommen. Die Sendung enthielt Bilder, die Kinder gemalt hatten.

In diesem Projekt haben wir erfahren, dass es nicht nur Reichtum wie bei uns gibt, sondern auch große Armut.

Wenn dieser Wettbewerb zu Ende ist, wird alles, was wir erarbeitet haben, auf der Internetplattform
www.lo-net2.de
veröffentlicht.

Wir würden uns sehr freuen, unter den 3 Besten sein.

Lukas H. und Arkadiusz P.